Forschung: Neue Waffe gegen Leukämie

Unter Federführung des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) beginnt aktuell deutschlandweit die erste klinische Studie zu einem neuen Ansatz in der Krebsimmuntherapie. Die T-Zell-Rezeptor-Therapie MDG1011 der Medigene AG könnte bei nachgewiesener Wirksamkeit bei bestimmten hämatologischen Erkrankungen eine Alternative zur Stammzelltransplantation sein.

Wissenschaftler der Universitätsklinika Regensburg, Erlangen und Würzburg erforschen aktuell unter Federführung des UKR in einer klinischen Phase-I/II-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit von T-Zell-Rezeptor modifizierten T-Zellen bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML), Myelodysplastischem Syndrom (MDS) und Multiplem Myelom (MM).

 

Erschienen in der Mittelbayerischen Zeitung: hier geht's zum vollständigen Artikel.